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Promovieren ist ganz schön anstrengend - vor allem, wenn das Ende immer näher kommt. In ihrem Blog schreibt Veronika aus dem slowakischen Poprad über ihr Leben in Saarbrücken. Lesen Sie ihren Blog!

Foto: Forschungszentrum JülichEine hochentwickelte Hochschul- und Forschungslandschaft sowie innovative Unternehmen prägen die Forschung in Deutschland. Die hohe akademische Ausbildungsqualität „made in Germany“ ist weltweit anerkannt, 70 % der Studierenden werden an den über 100 Forschungsuniversitäten ausgebildet. Deutschland ist das drittgrößte „Forscherland“ weltweit, insgesamt arbeiten hier mehr als 250.000 Wissenschaftler.
Die Stärken der deutschen Forschung liegen traditionell in den Bereichen Maschinenbau, Chemie, Medizin, Physik und Mathematik. Dabei spielen auch einige Disziplinen der Geisteswissenschaften eine herausragende Rolle. Sowohl in der Biomedizin und der Medizintechnik als auch im Bereich der Umwelt-, Fahrzeug- und Ingenieurwissenschaften allgemein liegen deutsche Forscher und Forschungsinstitute weltweit vorn. Aber auch in den Zukunftsfeldern optische Technologien, Mikrosystemtechnik, Neurowissenschaften, Biotechnologie und Prozesstechnik gehören deutsche Forscher zur Weltspitze. 2003 wurden mehr als 13.000 deutsche Erfindungen europaweit patentiert. Somit entfallen fast ein Viertel der europäischen Patente auf Entwicklungen deutscher Wissenschaftler. Im Bereich Nanotechnologie liegt Deutschland sogar auf Platz eins.
Der Forschungsstandort Deutschland ist dabei besonders attraktiv für internationale Wissenschaftler: Gäste aus vielen Länder forschen an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen. Allein 20.000 ausländische Forscher werden von deutschen Förderorganisationen unterstützt, hinzu kommt eine große Anzahl von Wissenschaftlern, die ihren Aufenthalt in Deutschland auf anderen Wegen finanzieren.
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